An fünf Unterrichtstagen in der Woche findet der Unterricht in Lernfeldern / Lernsituationen im Umfang von 31 Unterrichtsstunden statt. Werden in den ersten beiden Seme-stern vor allem Grundlagenwissen aufgebaut und Basiskompetenzen entwickelt, so die-nen drittes und viertes Se-mes-ter der zunehmenden Profilbildung. Dies beeinflus-sen die Studierenden selbst auch durch die Wahl von zwei 3-stündigen Wahlpflichtkursen zu verschiedenen Themen der Sozialpädagogik und durch die Wahl der Einrichtungen in den drei Praxisphasen. Das letzte Studienjahr dient der zunehmenden Professionalisierung und Orientierung in den verschiedenen Arbeitsfeldern der Sozialpädagogik. 

Das erste Praktikum (Pflichtpraktikum) erfolgt in einer Einrichtung der Kindertages-be-treuung, das zweite Praktikum (Wahlpflichtpraktikum) in einer Einrichtung der schuli-schen wie außerschulischen Betreuung, der Jugendarbeit, der Stationären Hilfe oder der Arbeit mit Menschen mit Behinderung. Das fünfte Semester ist ein komplettes Praxissemester, das in einer Einrichtung und einem Arbeitsfeld Ihrer Wahl absolviert wird (Wahlpraktikum). 
Jede Praxisphase wird durch den praxisbegleitenden Unterricht (PU) in kleinen Gruppen von Kolleg*innen eines jeweiligen Teams fachlich betreut und unter verschiedenen Aufgabenstellungen von Ihnen im Praktikumsbericht dokumentiert. 
Im sechsten Semester vertiefen und zeigen die Studierenden Ihre Kompetenzen insbesondere durch das Erstellen der Facharbeit und zudem bereiten Sie sich auf das Examen vor. Die erworbenen Kompetenzen und die Facharbeit präsentieren und reflektieren sie im Kolloquium. Das Examen zur/zum staatlich geprüften Erzieher*in wird anschließend in zwei schriftlichen - und ggf. - mündlichen Prüfungen absolviert. 
 Stundentafel
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