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Herzlich willkommen auf der Homepage der Ruth-Cohn-Schule!

 

In unseren Bildungsgängen arbeiten Sie in einer toleranten, weltoffenen und unterstützenden Lernatmopshäre.

Unsere Schule - gegründet 1956 - ist heute mit ca. 1300 Schüler*innen/Studierenden eine der größten Fachschulen in Berlin.

Langjährige Erfahrung und das große Engagement aller Lehrkräfte führten zu sehr guten Ergebnissen bei der Schulinspektion .

Im Schuljahr 2011/12 wurden alle Schulzweige als OSZ Sozialwesen unter dem neuen Namen Ruth-Cohn-Schule vereint.

Unsere Schule wurde mehrfach als "Berliner Klimaschule" und als „Umweltschule in Europa“ ausgezeichnet.

Praxisbezug ist uns wichtig. Im Rahmen der Fachschulausbildung (Vollzeit) sind sogar Auslandspraktika möglich.

Neben dem normalen Unterricht ermöglichen Wahlpflichtkurse den Erwerb zusätzlicher Qualifikationen.

Unseren Schüler*innen und Studierenden steht auch eine große und sehr gut sortierte Bibliothek zur Verfügung.

Wir unterstützen unsere Schüler*innen und Studierenden mit Beratungsangeboten, finanziellen Hilfen sowie Nachhilfe .

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Die Ruth-Cohn-Schule bietet nicht nur ein vielfältiges Qualifizierungsangebot im Bereich Sozialwesen/Sozialpädagogik, sondern auch ein Schulklima, das sich durch Menschlichkeit, Toleranz, Wertebewusstsein, Diversität und professionelle Kompetenz auszeichnet. An unserer Schule werden Sie daher auch bei persönlichen Problemen oder Lernschwierigkeiten nicht allein gelassen. Um Sie beim Erreichen Ihrer Ziele individuell und kompetent unterstützen zu können, bieten wir zusätzliche Beratungsangebote an. Studierenden und Schüler*innen stehen zudem verschiedene Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung offen. Auch der Schulverein kann bei Problemen unterstützend unter die Arme greifen.

Die Ausbildung an der Fachschule kann in Vollzeit- oder berufsbegleitend absolviert werden. Die Fachoberschule führt innerhalb von zwei Jahren zur allgemeinen Fachhochschulreife. Damit können an allen Fachhochschulen alle Studiengänge besucht werden. Die Berufsfachschule für sozialpädagogische Assistenz führt in einer zweijährige Ausbildung zm Abschluss als sozialpädagogische Assistentin bzw. als sozialpädagogischer Assistent. Erfolgreichen Absolvent*innen dieses Ausbildungsganges können unter bestimmten Voraussetzungen die Fachschule für Sozialpädagogik besuchen und dort nach einer auf zwei Jahre verkürzten Ausbildung den Abschluss als staatlich anerkannte Erzieher*innen erwerben.

Als staatliche Schule erheben wir kein Schulgeld. Die Ausbildung in allen Bildungsgängen kann nach dem regulären BaföG für Schüler und Studierende gefördert werden. In der Fachschule (Vollzeit) stehen zudem Ausbildungsplätze zur Verfügung, die nach dem AUFSTIEGS-BAFÖG gefördert werden können. Gerne können Sie sich auch an die Ansprechpartner der verschiedenen Ausbildungszweige wenden oder besuchen Sie uns in der Bismarckstraße 20 (U-Bahnhof Deutsche Oper).

Tag der offenen Tür 2020

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Unser TAG DER OFFENEN TÜR findet in diesem Schuljahr am Samstag, dem 22. Februar 2020, von 11 bis 14 Uhr statt. Interessent*innen können sich an diesem Tag ausführlich über die Bildungsgänge an unserer Schule zu informieren und diese auch z.T. ganz hautnah zu erleben: Fachschule Vollzeit / Teilzeit / Nichtschülerprüfung, Fachoberschule sowie Berufsfachschule für Sozialpädagogische Assistenz.

An zahlreichen Informationsständen werden erfahrene Lehrkräfte sowie Studierende und Schüler*innen Fragen der Besucher*innen zu diesen Ausbildungsgängen beantworten. Führungen durch das Schulgebäude werden einen ersten Eindruck von unseren Unterrichtsräumen und von den Fachräumen einzelner Lernbereiche  (z.B. Theater, Sport, Medien, Kunst, Musik) vermitteln sowie von unserer wohlsortierten Bibliothek.

In diesem Schuljahr wurden fast alle Schulräume mit moderner Präsentationstechnik ausgestattet. Auch diese werden die Besucher kennenlernen können. Kleine Ausstellungen werden wieder Arbeitsergebnisse von Schüler*innen und Studierenden zeigen.

Studierende, Schüler*innen und Lehrkräfte werden  vor Ort sein und nach dem Konzept "Lebendige Schule" Einblicke in ihre tägliche Arbeit ermöglichen. Besucher*innen können dabei  zum Teil selbst mitmachen, wie z.B. wie in der Turnhalle oder im Musikbereich.

Auch für das leibliche Wohl unserer Gäste ist gesorgt - Schüler*innen unserer Schule werden frisch gepresste Säfte und selbstgebackene Köstlichkeiten anbieten.

Flyer - Programm - Lageplan

 

"Gegen das Vergessen" - Gedenktag 2020

Eingang c

Seit 1997 begehen wir den Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus in Erinnerung an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945, so auch 2020. Am 28. Januar 2020 sind  wieder zahlreiche Gäste in die Ruth Cohn-Schule gekommen, darunter auch Zeitzeug*innen, Vertreter*innen von Institutionen und ehemalige Kolleg*innen, um gemeinsam mit den Schüler*innen und Studierenden der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz zu gedenken und um sich gemeinsam zu erinnern, damit sich nie wiederhole, was damals geschehen ist.  

Programm des Gedenktages 2020

Wie in früheren Jahren gab es auch im Jahr 2020 zum Gedenktag eine Autorenlesung. Anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz las Ronen Steinke am 27. Januar vor einer großen Zuhörerschaft aus seinem Buch „Der Muslim und die Jüdin. Die Geschichte einer Rettung in Berlin“.  Darin geht es um die bewegende Geschichte des ägyptischen Arztes Mohammed Helmy, der die 17-jährige Jüdin Anna Boros rettete, indem er sie in seiner Charlottenburger Praxis als Arzthelferin einstellte. Anna trug fortan ein Kopftuch und wurde von Mohammed Helmy als seine Nichte Nadja ausgegeben.
Durch die Lesung erfuhr man einiges über das schillernde arabisch-muslimische Leben und den intensiven Austausch zwischen Arabern und Juden in den 1920er und frühen 1930er Jahren in Berlin. Vor allem aber wird der Mut des ägyptischen Arztes bei dem Publikum in Erinnerung bleiben, der für seinen Einsatz 2013 in der Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem als Gerechter unter den Völkern geehrt wurde.

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Praxistag an der Ruth-Cohn-Schule 2019

13 EsistnormalAm 19. September 2019 fand an der Ruth Cohn-Schule für Studierende der Vollzeit- und Teilzeitausbildung wieder ein Praxistag statt.

Unterschiedlichste Einrichtungen aus den sozialpädagigischen Arbeitsfeldern  für ErzieherInnen (wie z.B. Kita, Schule/Freizeitbereich (Ganztagsbetreuung, Stationäre Hilfen zur  Erziehung, Offene Kinder-und Jugendarbeit, Arbeit mit Menschen mit  Beeinträchtigungen, Schulen mit Förderschwerpunkt) haben sich und ihre Arbeitsfelder vorgestellt. Durch ein Auswahlverfahren wurden die Studierenden vorab auf die verschiedenen Einrichtungen verteilt. Jede Einrichtung wurde dann am Praxistag selbst von einer oder mehreren Lehrkräften betreut und in den zugeteilten Raum begleitet. Die Lehrkräfte übernahmen dann auch die Moderation der Arbeitsgruppe und waren für den technischen Support verantwortlich. Wie immer gab es zahlreiche Fragen der Studierenden, für die ein Praxistag immer wieder eine gute Gelegenheit bietet, verschiedenste Einrichtungen auch ohne Praktikum oder Hospitation kennenzulernen.

Die Ruth Cohn-Schule dankt allen Einrichtungen und Referent*innen für ihr Kommen und für ihr großes Engagement.

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