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Die Willkommensklasse der Ruth Cohn-Schule lud ein zum Willkommenstanz

tanz 4Vielen Dank allen Freiwilligen und Mittänzern, die am 28.4.17 zu unserem Willkommenstanzen kamen!
Innerhalb von nur 45 Minuten tanzten wir auf Hochzeiten der Türkei, Afghanistans und Syriens. Klanglich und tänzerisch betraten wir damit Neuland,doch ließen wir uns nicht unterkriegen. Es war ein tolles Miteinander und hat viel Spaß gemacht. Bei einem langsamen Walzer ließen wir die Reise ausklingen.
 Danke für die Begegnung und die schöne Erinnerung!
 Eure Willkommensklasse
 
 
 

RCS-Volleyballturnier 2016

page4-1000-fullAm 15.12.2016 fand an der Ruth Cohn-Schule wieder das alljährliche Volleyballturnier statt. In der schuleigenen Turnhalle traten auf mehrere Spielfeldern Teams der verschiedenen Klassen gegeneinander an, um den RCS-Volleyballmeister 2016 zu ermitteln. Auch Lehrerteams waren mit von der Partie.
 
Auch diesmal wurde das Turnier von Studierenden der Fachschule im Rahmen eines Moduls organisiert und durchgeführt.
 
Wie immer zählte nicht nur der Sieg, im Gegenteil – Dabeisein war alles.

 

Mit dem Modul “Natur und Umwelt” unterwegs durch den Herbst

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Der Herbst neigt sich nun dem Ende zu. Passend für diese Jahreszeit hat sich das Modul “Natur und Umwelt” mit den Studierenden des 2. Ausbildungsjahres der Fachschule (Vollzeit) der Ruth Cohn-Schule mit dieser Zeit befasst.
Was passiert in der Natur? Welche Projekte kann man mit Kindern wie planen? Wo kann ich mit ihnen Natur erleben? Diesen Fragen sind wir nachgegangen.
So besuchten wir die Gartenarbeitsschule in Mitte und erfuhren, welche Arbeiten in dieser Saison zu erledigen sind. Wir blieben nicht untätig und pflanzen Frühjahrsblüher, um unseren Schuleingang zu verschönern, und bauten in einer Holzwerkstatt Nistkästen für verschiedene Vogelarten, damit die nächste Brutzeit kommen kann.
Neben dem Besuch einer Jugendfarm konnte wir auch einen Einblick in die Waldpädagogik erhalten. Es war sehr schön, der Großstadt zu entfliehen und Spiele für Kinder selbst noch einmal zu erfahren. So konnten wir uns in die Winterruhe eines Eichhörnchens einfühlen und den Wald durch dessen Augen sehen. Mit vielen Methoden im Gepäck steht dem eigenen Ausflug mit der Hortgruppe im nun folgenden Praktikum nichts mehr im Weg. Weiterlesen ...

Musikprojekttag an der Ruth Cohn-Schule

ukulele 2In Kooperation mit dem Café Lietze fand am 15.11.2016 wieder  ein  Musikprojekttag an der Ruth Cohn-Schule statt.

Eingeladen waren wieder alle Studierenden, Schüler und Schülerinnen, die sich für Musik interessieren und Neues ausprobieren möchten. Es wurden wieder verschiedene Workshops angeboten: Band (Gesang und Instrumente) - Chor - Cajon - Tablet Music - Moderner Tanz - Ukulele – Rap – Jodeln - Rhythmus und Performance. Bei einem Abschlusskonzert präsentierten die verschiedenen Arbeitsgruppen einige ihrer Arbeitsergebnisse vor einem begeisterten Publikum. Weiterlesen ...

Praxistag an der Ruth-Cohn-Schule

13 EsistnormalAm 12. Oktober 2017 fand an der Ruth Cohn-Schule für Studierende der Vollzeit- und Teilzeitausbildung wieder ein Praxistag statt, an dem unterschiedlichste Einrichtungen aus den verschiedenen Arbeitsfeldern Kita, Schule/Freizeitbereich der Schulen, Stätionäre Hilfen zur Erziehung, Offene Kinder- und Jugendarbeit und Arbeit mit Menschen mit 
Beeinträchtigungen sich vorgestellt haben.

Die Ruth Cohn-Schule dankt allen Einrichtungen und ReferentInnen, die zum Praxistag in unsere Schule gekommen sind, um sich und ihre Einrichtung vorzustellen und die zahlreichen Fragen der Studierenden zu beantworten.

Wahlworkshop an der Ruth Cohn-Schule

PolitikerInnen stehen SchülerInnen Rede und Antwort

IMGP5871Viele beklagen seit Jahren die geringe Wahlbeteiligung bei Erstwählern und die Politikverdrossenheit junger Menschen. Um dagegen etwas zu tun, hat die „Deutschen Gesellschaft e.V.“ einen „Wahlworkshop“ ins Leben gerufen, der kürzlich an der Ruth Cohn-Schule Station gemacht hat. Worum geht es dabei?

Am 18. September 2016 finden in Berlin die Wahlen zu den Bezirksverordnetenversammlungen sowie zum Berliner Abgeordnetenhaus statt. Um nun junge Menschen zu motivieren, sich selbst aktiv an der Ausgestaltung der Demokratie zu beteiligen, wird den teilnehmenden SchülerInnen der 12. Klassen im Rahmen des Wahlworkshops der direkte Kontakt mit den Politikern ermöglicht, die sich als Kandidaten zur Wahl stellen.

 

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Die Ruth Cohn-Schule nimmt teil am Landesprogramm „Kulturagenten für kreative Schulen Berlin“

kulturagenten„Kulturagenten für kreative Schulen Berlin“ ist ein Programm des Landes Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, gefördert durch die Forum K & B GmbH sowie die Kulturstiftung des Bundes und die Stiftung Mercator. Förderpartner in Berlin ist die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, Regionalstelle Berlin. Das Landesprogramm „Kulturagenten für kreative Schulen Berlin“ hat zum Ziel, bei Kindern und Jugendlichen Neugier für die Kunst zu wecken und mehr Kenntnisse über Kunst und Kultur zu vermitteln. Teilhabe an Kunst und Kultur soll so zu einem festen Bestandteil des Alltags von Kindern und Jugendlichen werden.


Nach Abschluss des vierjährigen Modellprogramms „Kulturagenten für kreative Schulen“ (2011-2015) geht es nun im Berliner Landesprogramm vor allem darum, das Erfahrungswissen weiterzugeben und den Kreis der Kulturagenten-Schulen zu erweitern. Ziel ist es, die erfolgreichen Bausteine des Programms nachhaltig in Berlin zu verankern.

Für den Zeitraum von vier Jahren werden in Berlin 12 Kulturagent/innen an insgesamt 36 Schulen eingesetzt. Die teilnehmenden Schulen begeben sich gemeinsam mit dem Kulturagenten und den Kulturinstitutionen vor Ort auf den Weg, nachhaltige Strukturen für ein vielfältiges Angebot der kulturellen Bildung und künstlerische Projekte zu entwickeln sowie langfristige Kooperationen aufzubauen. Die Kulturagenten betreuen jeweils ein lokales Netzwerk von drei Schulen. Die Schulkultur der Ruth-Cohn-Schule  mit 1.600 Schüler/innen und Studierenden ist vielfältig, im Unterricht, in der Schule wie auch an Projekttagen oder mit Kooperationspartnern aus Kunst, Kultur und Politik innerhalb der Stadt Berlin. Auf dem Weg zu einem kulturellen Profil soll mit einer Schul-Kultur-Zeitung eine Plattform des Austausches entstehen, welche von allen Bildungsgängen genutzt werden kann. Studierende des 2. Jahrgangs der Fachschule übernehmen die Redaktion (Leitung: P. Wehkamp).

Erinnerung und Hoffnung – 10 Rabbiner und zwei Rabbinerinnen aus den USA besuchen die Ruth-Cohn-Schule

rabbiIm Rahmen ihrer zweiwöchigen Reise in der Bundesrepublik haben die amerikanischen Gäste aus Massachusetts am 14.7. die Ruth-Cohn-Schule besucht, um sich ein Bild vom deutschen Bildungssystem zu machen und zu erfahren, wie mit den Themen Holocaust und Nationalsozialismus im Unterricht der deutschen Schulen umgegangen wird. Die Rabbiner und Rabbinerinnen sind der Einladung des Auswärtigen Amts gefolgt und wurden vom deutschen Generalkonsul aus Boston Dr. Ralf Horlemann und den Vertreterinnen des Goethe-Instituts begleitet. Auch Frank Jahnke, der Wahlkreisabgeordneter der SPD, hat an der Veranstaltung teilgenommen.

In bewegenden Gesprächen mit einer Gruppe von Schülerinnen und Schülern und Lehrkräften haben sich die Gäste immer wieder sehr beeindruckt vom unermüdlichen Engagement gezeigt, das an der Ruth-Cohn-Schule im Unterricht, aber auch im alltäglichen Umgang miteinander spürbar ist.

Die Partnerschaft der Schule mit Yad Vashem wie auch der seit 19 Jahren stattfindende Gedenktag zum 27. Januar - Gegen das Vergessen, der mittlerweile über die Landesgrenzen bekannt ist, sind die Gründe, warum die Ruth-Cohn-Schule für diesen hohen Besuch ausgewählt wurde.

 

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Convoy 77: Honorarkonsul Georges Mayer stellt sein Projekt vor

IMG 3509Am 23. Juni 2016 war der französischen Honorarkonsul Georges Mayer zu Gast in der Ruth Cohn-Schule, um sein Projekt "Convoy 77" interessierten Lehrkräften und Studierenden/SchülerInnen vorzustellen. Er arbeitet zur Zeit in Israel und hat das Projekt "Convoy 77" ins Leben gerufen (www.convoi77.org), um die Liste der Deportierten zu rekonstruieren und sich mit dem Schicksal der Deportierten zu befassen. Sein eigener Vater war mit dem Transport Nummer 77 1944 vom Durchgangslager Drancy in Frankreich nach Auschwitz gebracht worden.

Sobald die Listen komplett sind, möchte er gemeinsam mit dem französischen Botschafter diese Listen in einer Veranstaltung mit Überlebenden dieses Projekts und mit Vertretern von Yad Vashem der Öffentlichkeit vorstellen.

Der französische Honorarkonsul Georges Mayer (links im Bild) bei seinem Vortrag

Sein Projekt richtet sich hauptsächlich an Schüler/innen - diese sollen im Rahmen des Unterrichts nach Spuren der Deportierten aus ihrer Stadt oder ihrem Dorf recherchieren und sich mit den historischen Ereignissen aus dieser Zeit auseinandersetzen. Das Projekt "Convoy 77" wird unterstützt vom Auswärtigen Amt und auch der Deutschen Botschaft in Tel Aviv.

Die amt. Schulleiterin Andreja Orsag dankte Herrn Mayer für diese interessante Präsentation und sagte auf der Veranstaltung, dass sie in diesem Projekt eine gute Chance sieht, die langjährige Gedenktradition der Ruth Cohn-Schule zu erweitern und fortzusetzen.

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