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Praxistag an der Ruth-Cohn-Schule

13 EsistnormalAm 12. Oktober 2017 fand an der Ruth Cohn-Schule für Studierende der Vollzeit- und Teilzeitausbildung wieder ein Praxistag statt, an dem unterschiedlichste Einrichtungen aus den verschiedenen Arbeitsfeldern Kita, Schule/Freizeitbereich der Schulen, Stätionäre Hilfen zur Erziehung, Offene Kinder- und Jugendarbeit und Arbeit mit Menschen mit 
Beeinträchtigungen sich vorgestellt haben.

Die Ruth Cohn-Schule dankt allen Einrichtungen und ReferentInnen, die zum Praxistag in unsere Schule gekommen sind, um sich und ihre Einrichtung vorzustellen und die zahlreichen Fragen der Studierenden zu beantworten.

Wahlworkshop an der Ruth Cohn-Schule

PolitikerInnen stehen SchülerInnen Rede und Antwort

IMGP5871Viele beklagen seit Jahren die geringe Wahlbeteiligung bei Erstwählern und die Politikverdrossenheit junger Menschen. Um dagegen etwas zu tun, hat die „Deutschen Gesellschaft e.V.“ einen „Wahlworkshop“ ins Leben gerufen, der kürzlich an der Ruth Cohn-Schule Station gemacht hat. Worum geht es dabei?

Am 18. September 2016 finden in Berlin die Wahlen zu den Bezirksverordnetenversammlungen sowie zum Berliner Abgeordnetenhaus statt. Um nun junge Menschen zu motivieren, sich selbst aktiv an der Ausgestaltung der Demokratie zu beteiligen, wird den teilnehmenden SchülerInnen der 12. Klassen im Rahmen des Wahlworkshops der direkte Kontakt mit den Politikern ermöglicht, die sich als Kandidaten zur Wahl stellen.

 

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Die Ruth Cohn-Schule nimmt teil am Landesprogramm „Kulturagenten für kreative Schulen Berlin“

kulturagenten„Kulturagenten für kreative Schulen Berlin“ ist ein Programm des Landes Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, gefördert durch die Forum K & B GmbH sowie die Kulturstiftung des Bundes und die Stiftung Mercator. Förderpartner in Berlin ist die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, Regionalstelle Berlin. Das Landesprogramm „Kulturagenten für kreative Schulen Berlin“ hat zum Ziel, bei Kindern und Jugendlichen Neugier für die Kunst zu wecken und mehr Kenntnisse über Kunst und Kultur zu vermitteln. Teilhabe an Kunst und Kultur soll so zu einem festen Bestandteil des Alltags von Kindern und Jugendlichen werden.


Nach Abschluss des vierjährigen Modellprogramms „Kulturagenten für kreative Schulen“ (2011-2015) geht es nun im Berliner Landesprogramm vor allem darum, das Erfahrungswissen weiterzugeben und den Kreis der Kulturagenten-Schulen zu erweitern. Ziel ist es, die erfolgreichen Bausteine des Programms nachhaltig in Berlin zu verankern.

 

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Erinnerung und Hoffnung – 10 Rabbiner und zwei Rabbinerinnen aus den USA besuchen die Ruth-Cohn-Schule

rabbiIm Rahmen ihrer zweiwöchigen Reise in der Bundesrepublik haben die amerikanischen Gäste aus Massachusetts am 14.7. die Ruth-Cohn-Schule besucht, um sich ein Bild vom deutschen Bildungssystem zu machen und zu erfahren, wie mit den Themen Holocaust und Nationalsozialismus im Unterricht der deutschen Schulen umgegangen wird. Die Rabbiner und Rabbinerinnen sind der Einladung des Auswärtigen Amts gefolgt und wurden vom deutschen Generalkonsul aus Boston Dr. Ralf Horlemann und den Vertreterinnen des Goethe-Instituts begleitet. Auch Frank Jahnke, der Wahlkreisabgeordneter der SPD, hat an der Veranstaltung teilgenommen.

In bewegenden Gesprächen mit einer Gruppe von Schülerinnen und Schülern und Lehrkräften haben sich die Gäste immer wieder sehr beeindruckt vom unermüdlichen Engagement gezeigt, das an der Ruth-Cohn-Schule im Unterricht, aber auch im alltäglichen Umgang miteinander spürbar ist.

Die Partnerschaft der Schule mit Yad Vashem wie auch der seit 19 Jahren stattfindende Gedenktag zum 27. Januar - Gegen das Vergessen, der mittlerweile über die Landesgrenzen bekannt ist, sind die Gründe, warum die Ruth-Cohn-Schule für diesen hohen Besuch ausgewählt wurde.

 

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Convoy 77: Honorarkonsul Georges Mayer stellt sein Projekt vor

IMG 3509Am 23. Juni 2016 war der französischen Honorarkonsul Georges Mayer zu Gast in der Ruth Cohn-Schule, um sein Projekt "Convoy 77" interessierten Lehrkräften und Studierenden/SchülerInnen vorzustellen. Er arbeitet zur Zeit in Israel und hat das Projekt "Convoy 77" ins Leben gerufen (www.convoi77.org), um die Liste der Deportierten zu rekonstruieren und sich mit dem Schicksal der Deportierten zu befassen. Sein eigener Vater war mit dem Transport Nummer 77 1944 vom Durchgangslager Drancy in Frankreich nach Auschwitz gebracht worden.

Sobald die Listen komplett sind, möchte er gemeinsam mit dem französischen Botschafter diese Listen in einer Veranstaltung mit Überlebenden dieses Projekts und mit Vertretern von Yad Vashem der Öffentlichkeit vorstellen.

Der französische Honorarkonsul Georges Mayer (links im Bild) bei seinem Vortrag

Sein Projekt richtet sich hauptsächlich an Schüler/innen - diese sollen im Rahmen des Unterrichts nach Spuren der Deportierten aus ihrer Stadt oder ihrem Dorf recherchieren und sich mit den historischen Ereignissen aus dieser Zeit auseinandersetzen. Das Projekt "Convoy 77" wird unterstützt vom Auswärtigen Amt und auch der Deutschen Botschaft in Tel Aviv.

Die amt. Schulleiterin Andreja Orsag dankte Herrn Mayer für diese interessante Präsentation und sagte auf der Veranstaltung, dass sie in diesem Projekt eine gute Chance sieht, die langjährige Gedenktradition der Ruth Cohn-Schule zu erweitern und fortzusetzen.

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Die Ruth Cohn-Schule ist „Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule"

umweltschule 21Die Ruth Cohn-Schule ist eine der Schulen, die am 19. Juli 2016 im Roten Rathaus als „Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule“ ausgezeichnet wurden. Die Ruth Cohn-Schule hat damit sehr erfolgreich an einer Ausschreibung der internationalen Umweltbildungsorganisation Foundation for Environmental Education (FEE) teilgenommen, die in Deutschland vertreten wird durch die Deutsche Gesellschaft für Umwelterziehung (DGU).

Das Oberstufenzentrum „Ruth-Cohn-Schule“ wurde zum ersten Mal ausgezeichnet, obwohl Bildung für nachhaltige Entwicklung schon seit Jahren auf vielfältige Weise Bedeutung für den Unterricht hat. In den Praktikumsberichten wird z.B. immer nach nachhaltigen Kriterien gefragt. Im Schuljahr 2015/16 wurde auf Initiative einiger Schülerinnen und Schüler ein Müllkonzept konzipiert und teilweise umgesetzt. Zudem steht die Integration von BNE in die Ausbildungsbereiche und ins schulinterne Curriculum im Blickfeld.

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Ruth-Cohn-Schule steigert öffentliche Präsenz

aussenSeit kurzen prangt der Schulname der Ruth-Cohn-Schule auch auf der Außenfassade der Schule zur Bismarckstraße. Damit ist unsere Schule mit ihren ca. 1600 Schüler*innen und Studierenden sowie über 100 Lehrkräften auch im öffentlichen Raum besser sichtbar geworden und für Bewerber leichter zu finden.

 

 

 

 

 

Yad Vashem und Ruth-Cohn-Schule sind jetzt Partner

IMG 3803-bAm 14. April 2016 wurde die Partnerschaft zwischen der israelischen Gedenkstätte Yad Vashem und der Ruth-Cohn-Schule feierlich in den Räumen der Ruth Cohn-Schule besiegelt und von dem Protokollchefs des Landes Berlin, Herrn Dr. Volker Pellet, der amt. Schulleiterin Andreja Orsag und von Deborah Hartmann (Head of German Speaking Countries Section) als Vertreterin der Gedenkstätte Yad Vashem unterzeichnet. Auch der Abteilungsleiter der Abteilung II der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, Herr Thomas Duveneck, richtete ein Grußwort an die Anwesenden und sicherte die Unterstützung dieser Partnerschaft zu.
 Yad Vashem, die „Gedenkstätte der Märtyrer und Helden des Staates Israel im Holocaust“ (www.yadvashem.org), ist die bedeutendste Gedenkstätte, die an die nationalsozialistische Judenvernichtung erinnert, sie wissenschaftlich dokumentiert und in Seminaren und Lehrgängen heutigen Generationen zu vermitteln versucht.
 
Von links: Thomas Duveneck, Andreja Orsag, Deborah Hartmann, Dr. Volker Pellet 
Foto: C. Mehnert
 
Zahlreiche Lehrkräfte der Ruth Cohn-Schule nahmen vor der Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde an einem zweitägigen Seminar über das pädagogische Konzept und die pädagogischen Materialien, die in Yad Vashem erarbeitet wurden, teil.
Seit 1997 begeht die Ruth Cohn-Schule den Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus in Erinnerung an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945, um gemeinsam mit Zeitzeugen, Studierenden, Schüler*innen und vielen Gästen daran zu erinnern, damit sich nie wiederhole, was damals geschehen ist. Dieses Engagement für Toleranz und das Bemühen, aus unserer Vergangenheit für unsere Zukunft zu lernen,  wurde nun fortgesetzt und gekrönt durch die neue Partnerschaft zwischen der Ruth Cohn-Schule und Yad Vashem.

Willkommen auf den Seiten der Ruth-Cohn-Schule!

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Unser Oberstufenzentrum vereint in sich drei Bildungs­gänge: In der Fachschule werden Studierende im Vollzeitstudium oder Teilzeitstudium zu staatlich geprüften Erziehern und Erzieherinnen ausgebildet und Nichtschüler geprüft. Die Fachoberschule führt zur allgemeinen Fachhochschulreife. Mit dem Schuljahr  2017/18 wurde aus der Berufsfachschue die Berufsfachschule für Sozialassistenz. Unsere Schule ist mit ca. 1600 Schüler*innen und Studierenden eine der größten Fachschulen in Berlin und zeichnet sich durch langjährige Erfahrung aus. Sie existiert seit 1958 und hat seitdem Tausende von Schüler*nnen und Studierenden in sozialpädagogischen Arbeitsbereichen für ein erfolgreiches Berufsleben qualifiziert. Bei der Schulinspektion 2016 erzielte unsere Schule von allen untersuchten Schulen erneut mit die besten Ergebnisse.

Ab sofort werden Bewerbungen für alle Bildungsgänge entgegengenommen! NEU: AufstiegsbaföG für Studierende der Fachschule (VZ)!

Wir legen großen Wert gerade auch auf den musisch-kreativen Bereich, auf Bewegung, auf spielerische Möglichkeiten zur Förderung der Kinder und zur Sprachförderung. Arbeitsergebnisse von Studierenden finden Sie auf dieser Seite. Großen Wert legen wir auch auf die pädagogische Praxis. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung verfügen wir auch über hervorragende Verbindungen zu Einrichtungen aus allen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern, in denen die Schüler*innen und Studierenden ihre Praktika absolvieren. So findet regelmäßig an unserer Schule ein Praxistag statt, an dem sich Einrichtungen vorstellen. Während der Praxisphasen werden die Studierenden intensiv betreut. Es gibt an der Fachschule sogar die Möglichkeit, Praktika im europäischen Ausland abzuleisten.

Absolvent*innen loben das große Engagement und die hohe Qualität der Lehrkräfte Wir unterstützen unsere Schüler*innen und Studierenden mit verschiedenen Beratungsangeboten und Fördermöglichkeiten (auch finanzieller Art), um ihnen dabei zu helfen, ihre Ausbildung auch erfolgreich abzuschließen.

Mehr über unsere Schule erfahren Sie auf unserer Website. Gerne können Sie sich auch an die verschiedenen Ansprechpartner der verschiedenen Ausbildungszweige wenden oder besuchen Sie uns in der Bismarckstraße 20 (U-Bahnhof Deutsche Oper).

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