Die Ruth Cohn-Schule nimmt teil am Landesprogramm „Kulturagenten für kreative Schulen Berlin“

kulturagenten„Kulturagenten für kreative Schulen Berlin“ ist ein Programm des Landes Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, gefördert durch die Forum K & B GmbH sowie die Kulturstiftung des Bundes und die Stiftung Mercator. Förderpartner in Berlin ist die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, Regionalstelle Berlin. Das Landesprogramm „Kulturagenten für kreative Schulen Berlin“ hat zum Ziel, bei Kindern und Jugendlichen Neugier für die Kunst zu wecken und mehr Kenntnisse über Kunst und Kultur zu vermitteln. Teilhabe an Kunst und Kultur soll so zu einem festen Bestandteil des Alltags von Kindern und Jugendlichen werden.


Nach Abschluss des vierjährigen Modellprogramms „Kulturagenten für kreative Schulen“ (2011-2015) geht es nun im Berliner Landesprogramm vor allem darum, das Erfahrungswissen weiterzugeben und den Kreis der Kulturagenten-Schulen zu erweitern. Ziel ist es, die erfolgreichen Bausteine des Programms nachhaltig in Berlin zu verankern.

 

 

Für den Zeitraum von vier Jahren werden in Berlin 12 Kulturagent/innen an insgesamt 36 Schulen eingesetzt. Die teilnehmenden Schulen begeben sich gemeinsam mit dem Kulturagenten und den Kulturinstitutionen vor Ort auf den Weg, nachhaltige Strukturen für ein vielfältiges Angebot der kulturellen Bildung und künstlerische Projekte zu entwickeln sowie langfristige Kooperationen aufzubauen. Die Kulturagenten betreuen jeweils ein lokales Netzwerk von drei Schulen. Die Schulkultur der Ruth-Cohn-Schule  mit 1.600 Schüler/innen und Studierenden ist vielfältig, im Unterricht, in der Schule wie auch an Projekttagen oder mit Kooperationspartnern aus Kunst, Kultur und Politik innerhalb der Stadt Berlin. Auf dem Weg zu einem kulturellen Profil soll mit einer Schul-Kultur-Zeitung eine Plattform des Austausches entstehen, welche von allen Bildungsgängen genutzt werden kann. Studierende des 2. Jahrgangs der Fachschule übernehmen die Redaktion (Leitung: P. Wehkamp).

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