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Bestanden! SchülerInnen und Studierende feiern ihren Ausbildungsabschluss

PublikumAm 07. und 18. Juli 2017 fanden an der Ruth Cohn-Schule wieder die jährlichen Abschlussfeiern der verschiedenen Schulzweige statt. Schon am 07.07.2017 erhielten die Absolventen und Absolventinnen der Fachoberschule ihre Abschlusszeugnisse.

Nach dreijähriger Ausbildung und bestandenem Prüfungsmarathon konnten die Studierenden des 3. Jahrgangs der Voll- und Teilzeitausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin bzw. zum staatlich anerkannten Erzieher am 18.07.2017 endlich ihre Abschlusszeugnisse in Empfang nehmen. Verschiedene musikalische Darbietungen der Schulband und mehrerer Chöre lockerten die Veranstaltung auf.

 In kurzen, zugleich ernsten und humorvollen Redebeiträgen ließen Frau Wasserberg-Reubel (Leiterin der Abteilung 2 der Fachschule) sowie Vertreter zweier Klassen die vergangenen drei Jahre Revue passieren und wagten einen Ausblick auf die beruflichen Herausforderungen der Zukunft. Die Klassenvertreter*innen hoben alle besonders das große Engagement und die hohe Qualität der Lehrkräfte hervor.

Wir gratulieren allen erfolgreichen SchülerInnen und Studierenden herzlich!

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DVPB zeichnet politisch aktive Schülerin der Ruth Cohn-Schule aus

auszeichnung-bild-5-katja-almstedtDie Deutsche Vereinigung für politische Bildung e.V. (DVPB) hat am 18. Juli 2017 erstmals politisch aktive Schülerinnen und Schüler ausgezeichnet. Die Schirmherrschaft hatte Bildungssenatorin Sandra Scheeres übernommen. Vorgeschlagen werden konnten die Schülerinnen und Schüler von Lehrkräften, Sozialarbeiter*innen, Sonderpädagog*innen, Erzieher*innen, aber auch von ihren Mitschüler*innen.

Unter den Ausgezeichneten war auch eine Schülerin der Ruth Cohn-Schule, Katja Almstedt. Sie war eine der Hauotpreisträgerinen. Wir gratulieren ihr herzlich zu dieser Auszeichung!

Wir zitieren aus einer Veröffentlichung der DVPB zu dieser Preisverleihung:

"Die Berufsschülerin Katja Almstedt, nahm sich dem Schicksal eines afghanischen Mitschülers aus einer Willkommensklasse an. Sie traf sich mehrfach mit ihm und bezog ihn in ihre (familiäre) Freizeitgestaltung mit ein. Sie unterstützte ihn auch bei der Wohnungssuche.

Katja Almstedt ist aber nicht nur individuell sozial engagiert, sie betreibt auch aktiv politische und historische Bildung. Unter anderem engagierte sie sich in der Arbeitsgemeinschaft Gedenktag gegen das Vergessen für die Opfer des Nationalsozialismus in Erinnerung an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz. Außerdem organisierte sie Lesungen im Themenfeld Antisemitismus. Darüber hinaus initiierte Katja Almstedt eine Newsletter für interessierte Mitschülerinnnen und Mitschüler. Mit diesem Newsletter informierte sie über politische Bildungsangebot und spannende Veranstaltungen.

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Filmmodul kooperiert mit der 1. Aktivschule Charlottenburg

Linda-ChapmanSternenschweif-Geheimnisvolle-VerwandlungIm Rahmen der Ausbildung zu ErzieherInnen finden am Fachschulzweig der Ruth Cohn-Schule im 2 Ausbildungsjahr verschiedene Module statt, in denen Inhalte zum Tragen kommen, die sonst im Schulalltag nicht so intensiv behandelt werden können. Im Filmmodul (Leitung: A. Grünberg) erarbeiten sich Studierende den Umgang mit digitalen Kameras und Schnittprogrammen. Dann wenden sie diese Kenntnisse an, indem sie mit Grundschülern kleine Filme erarbeiten mit Szenen aus den Lieblingsbüchern der Kinder (z.B. "Sternenschweif" von Linda Chapman, siehe Foto). Wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Schuljahr dabei erstmals mit der 1. Aktivschule Charlottenburg zusammenarbeiten konnten. Diese Zusammenarbeit war sehr fruchtbar und hat beiden Seiten - Studierenden und Kindern aus verschiedenen Altersstufen - viel Spaß gemacht. Es sind in den Film AGs mit den Grundschülern vier kurze Filme entstanden zu verschiedenen Büchern.

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit der 1. Aktivschule im nächsten Schuljahr!

Zehn Rabbis aus Kalifornien zu Besuch in der Ruth Cohn-Schule

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Nachdem wir im letzten Jahr schon 12 Rabbis von der Ostküste begrüßen durften, besuchten auch in diesem Jahr am vergangenen Donnerstag zehn Rabbis  aus den USA - diesmal aus Kalifornien - die Ruth Cohn-Schule, um die Schule kennenzulernen und mit Schüler*innen und Lehrkräften zu diskutieren. Die Rabbis wurden begleitet von Vertreterinnen des Goethe Instituts und dem deutschen Generalkonsul aus Los Angeles. Die amtierende Schulleiterin Andreja Orsag stellte die Schule und ihr Engagement gerade in Bezug auf eine moderne Erinnerungskultur dar. Zahlreiche Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte nahmen engagiert an den Gesprächen teil, die Andreja Orsag als sehr bewegend und tiefgründig empfand. Die Rabbis zeigten sich beeindruckt von der großen Reflexionsfähigkeit und dem politisch-historischem Bewusstsein der jungen Leute.

Nach Aussage von Andreja Orsag steht nun nach diesem zweiten Besuch fest, dass die Ruth Cohn-Schule ein fester Bestandteil des  Besucherprogramms des Auswärtigen Amtes und des Goethe-Instituts werden wird.

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„Irish Concert“

M. Buschbeck  F. BarniskeAm 24. Februar 2017 haben die Musiker des Café Lietze, dem Jugendcafé der Kirchengemeinde am Lietzensee, erneut unsere Schule besucht. In Verknüpfung mit dem Unterrichtsthema "Irland", das in den zwölften Klasse der Fachoberschule behandelt wurde, spielten die Musiker einige irische Folksongs wie die Ballade „Kilkelly“. Sie erzählt von der Sehnsucht eines irischen Vaters nach seinem Sohn, der nach Amerika ausgewandert ist. Auch andere Lieder drehten sich um die Themen Flucht und Vertreibung, wie das Stück, „Boats to Nowhere“, das Friedrich Barniske, einer der Musiker, selbst geschrieben hatte. Besonders gut kam „Zina“ an, ein arabisches Liebeslied der algerischen Band Babylone, das Fares Mokrani für uns sang.
Noch einmal ein dickes Danke an die Musiker Friedrich Barniske, Michael Buschbeck, Daniel Friedrich, Jeanette Hubert, Luna Kube, Tobias Kummetat, Fares Mokrani und Mohamad Shbib, die uns dieses besondere Musikerlebnis ermöglicht haben. Da die „Irish Concerts“ längst Teil unserer Schultradition geworden sind, können sich die Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule (und alle anderen Interessierten!) schon jetzt auf das nächste Konzert im Frühjahr 2018 freuen.

Foto: links Michael Buschbeck, rechts Friedrich Barniske. 

Ruth Cohn-Schule spielt Vorreiterrolle bei Kooperation mit Yad Vashem

 dpa Picture Alliance 58356142 HighRes 8749"Yossi Gevir, der stellvertretende Direktor der Yad-Vashem-Gedenkstätte in Israel, und die Berliner Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) haben am Montag eine Erklärung unterzeichnet, auf die viele Schulen schon gewartet haben."
"Geplant ist, dass jedes Jahr 20 Pädagogen aus Schulen und außerschulischen Gedenkorten nach Jerusalem reisen und dort an einer Fortbildung zur Geschichtsvermittlung teilnehmen. Zudem soll neues Unterrichtsmaterial mit der deutschsprachigen Abteilung der International School for Holocaust Studies entwickelt werden."

"Für Andreja Orsag, Schulleiterin der Ruth-Cohn-Schule in Charlottenburg, war der Tag der Vertragsunterzeichnung ein Glückstag. Vor etwas mehr als einem Jahr hatte das Oberstufenzen­trum für die Ausbildung von Erziehern bereits eigenmächtig eine Kooperation mit der Erinnerungsstätte Yad Vashem vereinbart."

Das Foto zeigt die "Hall of Names" in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem, Jerusalem

Foto: dpa Picture-Alliance / Michael Kappeler / picture alliance / dpa

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Die Willkommensklasse der Ruth Cohn-Schule lud ein zum Willkommenstanz

tanz 4Vielen Dank allen Freiwilligen und Mittänzern, die am 28.4.17 zu unserem Willkommenstanzen kamen!
Innerhalb von nur 45 Minuten tanzten wir auf Hochzeiten der Türkei, Afghanistans und Syriens. Klanglich und tänzerisch betraten wir damit Neuland,doch ließen wir uns nicht unterkriegen. Es war ein tolles Miteinander und hat viel Spaß gemacht. Bei einem langsamen Walzer ließen wir die Reise ausklingen.
 Danke für die Begegnung und die schöne Erinnerung!
 Eure Willkommensklasse
 
 
 

"Gegen das Vergessen" - Gedenktag 2017

Foyer2017Seit 1997 begehen wir den Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus in Erinnerung an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945, so auch 2017. Am Donnerstag, dem 26. Januar 2017,  durften wir wieder zahlreiche Gäste in die Ruth Cohn-Schule begrüßen, darunter auch viele Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, Vertreter von Institutionen und ehemalige Kolleginnen und Kollegen, um gemeinsam mit den SchülerInnen und Studierenden der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz zu gedenken und uns gemeinsam zu erinnern, damit sich nie wiederhole, was damals geschehen ist. 

Auch Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann richtete ein Grußwort an die Gäste unseres Gedenktages.

 

Schon am 25. Januar las PETER WEITZNER aus seinem   Buch „Kinder des Nichts. Geschichte einer Odyssee“. Moderation: Dominik Ortner

Begleitet wurde der Gedenktag von verschiedenen Ausstellungen:

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RCS-Volleyballturnier 2016

page4-1000-fullAm 15.12.2016 fand an der Ruth Cohn-Schule wieder das alljährliche Volleyballturnier statt. In der schuleigenen Turnhalle traten auf mehrere Spielfeldern Teams der verschiedenen Klassen gegeneinander an, um den RCS-Volleyballmeister 2016 zu ermitteln. Auch Lehrerteams waren mit von der Partie.
 
Auch diesmal wurde das Turnier von Studierenden der Fachschule im Rahmen eines Moduls organisiert und durchgeführt.
 
Wie immer zählte nicht nur der Sieg, im Gegenteil – Dabeisein war alles.

 

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